Allgemeine Bemerkungen über die Topographie des Kopfes

Der Einschluss des Gehirns durch den Schädel veranlasst zunächst die Unterscheidung einer Pars cerebralis von einer Pars facialis cranii. Im Bereiche der Pars cerebralis sind die Beziehungen zwischen dem Gehirne, den Gehirnhäuten und den Gehirngefässen einerseits und dem Schädel andererseits zu untersuchen (Topographia craniocerebralis), ferner die Topographie der Schädelwandungen selbst und der aufgelagerten Weichteile. 

Auf ein Stadium, in welchem die Sinnesorgane bloss in Anlagerung an das knorpelige Primordialcranium des Embryos angetroffen werden, folgt im Laufe der Ontogenic ein engeres Verhältnis, indem die Sinnesorgane samt ihren Nebenapparaten (z. B. der Muskulatur des Auges, den Gehörknöchelchen mit ihrer Muskulatur usw.) von Knochenteilen umschlossen werden, die, ursprünglich als Schutz- oder auch als Stützvorrichtung für die Sinnesorgane entstanden (Gehörkapsel, Nasenkapsel), später in innigem Anschlüsse an den knöchernen Schädel oder richtiger als Teile desselben angetroffen werden (Pars tympanica und Pars petrosa ossis temporalis, Os ethmoidale usw.). In einem zweiten Abschnitte folgt demnach die Schilderung der Topographie der Sinnesorgane und der die Sinnesorgane und ihre Nebenapparate einschliessenden Höhlen (Orbita, Paukenhöhle, Nasenhöhle). 

Ein drittes Kapitel umfasst die Topographie derjenigen Partie des Kopfes, welcher die Pars facialis cranii, im Gegensatze zur Pars cerebralis, zugrunde liegt. Die paarigen Öffnungen der Augen- und Nasenhöhlen und die unpaare Mundöffnung zeichnen diese Gegend am mazerierten Schädel aus; sie wird am Lebenden durch Weichteile überlagert, welche die Öffnungen einengen und umgeben, z. T. auch verschliessen (z. B. die Augenlider mit dem M. orbicularis oculi und dem Septum orbitale). 

In den Bereich des Gesichtsteiles des Kopfes fällt auch der Unterkiefer mit der Kaumuskulatur und den Gefässen und Nerven, welche sowohl zur Kaumuskulatur als zum Unterkiefer gehen. 

Die Weichteile des Gesichtes (Gesichtsmuskulatur mit Gefässen und Nerven) sind auch in ihrer Gesamtheit zu behandeln, mit Berücksichtigung der Besonderheiten, welche durch die Beziehungen zu den grossen Öffnungen der Orbita, der Nase und des Mundes entstehen; daran wird sich die Besprechung der seitlichen Gesichtsgegend anschliessen, deren Weichteile hauptsächlich durch die Kaumuskulatur gebildet werden.

In den Bereich des Kopfes fallen noch eine Anzahl von Weichteilen, welche die Wandungen des ersten Abschnittes des Eingeweiderohres bilden oder doch zu ihnen in Beziehung stehen. 

Категорія: Topographischen anatomie Dr. H. K. Corning |
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