Gelenke und Bänder der Wirbelsäule

Gelenke und Bänder der Wirbelsäule.

Verbindungen der Wirbelkörper.

Die Körper der vertebrae verae sind durch faserknorplige Scheiben, fibrocartilagines intervertebrales, verbunden. Jede derselben lässt einen äussern festen konzentrischen, aus sich durchflechtenden Bindegewebsbündeln bestehenden Ring, annulus fibrosus, und einen zentralen gallertigen Kern, nucleus pulposus, erkennen. Letzterer ist fest im fibrösen Ring eingepresst und quillt daher aus der durchschnittenen Bandscheibe hervor. Die Bandscheibe grenzt an die einanderzugekehrten mit dünnem Knorpel überzogenen Flächen benachbarter Wirbelkörper. Die fibrocartilagines intervertebrales haben etwas stärkere Grösse wie die Wirbelflächen, zwischen denen sie gelegen sind. Ihre grösste Höhe besitzen sie in der Mitte, da, wo sie an die leicht konkaven Flächen der Wirbel grenzen. Zwischen den ersten beiden Halswirbeln findet sich keine Bandscheibe; die erste liegt zwischen zweitem und drittem Halswirbel, die letzte zwischen dem fünften Lendenwirbel und dem Kreuzbein. Es gibt also 23 fibrocartilagines intervertebrales. Dieselben nehmen nicht nur mit dem Wirbelkörper von oben nach unten an Grösse (Umfang) zu, sondern auch wiederum entsprechend den Wirbelkörpern an Höhe. Zwischen den Halswirbeln liegen die kleinsten und niedrigsten, zwischen den Lendenwirbeln die grössten und höchsten Bandscheiben. Die untersten fibrocartilagines sind vorn wesentlich (etwa 1/3) höher als hinten, namentlich die letzte, das promontoriujn.

Связочный препарат нижнего отдела грудного отдела позвоночника с задними концами ребер при виде спереди (ligamentum продольная передняя)

Продольная задняя связка в нижней части грудного отдела позвоночника и верхней части поясничного отдела позвоночника. Дуги позвонков рассекают у их корней.

Горизонтальный срез фиброзно-хрящевой ткани позвонков (слегка увеличен)

Два грудных позвонка с их связками, разделенными в срединной плоскости (ligamenta flava)

Gelenke zwischen den Wirbeln.

Ausser durch die gemischt - synarthrotische Verbindung der Wirbelkörper stehen die echten Wirbel noch durch die articulationes intervertebrales miteinander in Verbindung. Je zwei processus articulares superiores des nächstunteren Wirbels artikulieren mit zwei processus articulares inferiores des nächstoberen. Jedes Gelenk besitzt eine an den Halswirbeln schlaffe, an den unteren Wirbeln straffe Kapsel, capsula articularis; welche die überknorpelten Flächen umschliesst; Hilfsbänder fehlen. Die Gelenke sind im wesentlichen Amphiarthrosen.

Gelenke und Bänder zwischen Rippen und Wirbeln, articulationes costovertebrales.

Ueber die ganze Länge der Wirbelsäule laufen im Bereich der Wirbelkörper die ligamenta longitudinalia, und zwar unterscheidet man ein ligamentum longitudinale anterius und posterius. Das lig. longitudinale anterius zieht über die Vorderfläche der Wirbelkörper und Bandscheiben, das posterius überkleidet deren Hinterfläche. Das ligamentum longitudinale anterius ist ein breites Band, welches schmal an der Schädelbasis (tuberculum pharyngeum) beginnt, nach unten sich stark verbreitert und auf der Vorderfläche des Kreuzbeins endet. Es hängt sehr innig mit den fibrocartilagines intervertebrales zusammen, ist dagegen in der Mitte der hier konkaven Wirbelkörper mit diesen nur locker verbunden. Es besteht aus langen oberflächlichen und tiefen von Wirbel zu Wirbel ziehenden Fasern.

Das ligamentum longitudinale posterius liegt an der Hinterfläche der Wirbelkörper, ähnlich wie das anterius an der vordem. Es ist wesentlich schmäler als dieses und zwar verschmälert es sich von oben nach unten zu. Als selbständiges Band beginnt es am zweiten Halswirbel, setzt sich aber über denselben nach oben hinaus in Gestalt der membrana tectoria bis zur Schädelhöhle fort. Unten endet es im canalis sacralis. Es zeigt deutliche Verbreiterungen in der Höhe der fibrocartilagines intervertebrales, mit denen es verwachsen ist.

Die Bänder zwischen den Wirbelbögen, ligamenta flava, sind starke, fast rein elastische Bänder. Sie verdanken ihren Namen der ausgesprochen gelblichen Färbung. Sie füllen den Raum zwischen zwei Wirbelbögen vollkommen aus. Nach vorn reichen sie bis zum hinteren Rand der Gelenkkapseln der articulationes intervertebrales. Damit schliessen sie den canalis vertebralis bis auf das foramen intervertebrale. Ihre Innenfläche ist absolut glatt und bildet mit der Innenfläche der Wirbelbögen eine gemeinsame Fläche. Durch ihre Elastizität erhalten sie einerseits bei Krümmungen der Wirbelsäule die hintere Wand des Kanals glatt, andererseits unterstützen sie die Rückwärtsbewegung der Wirbelsäule in die gestreckte Lage. Die ligamenta flava beginnen zwischen dem zweiten und dritten Halswirbel und reichen bis zum letzten Lendenwirbel. In der Mittellinie zeigen sie eine deutliche Längsfurche.

Zwischen den Querfortsätzen der Wirbel kommen nur unbedeutende und unbeständige Bänder vor, die ligamenta intertransversaria.

Die Dornfortsätze benachbarter Wirbel sind durch Bandmassen, ligamenta interspinalia, verbunden. Dieselben sind im Bereich der Lendenwirbelsäule am stärksten entwickelt. Sie hängen einerseits mit der ligamenta flava, andrerseits an der Spitze der Dornfortsätze mit dem ligamentmn supraspinale zusammen. Letzteres verbindet die Spitzen der Dornfortsätze untereinander und läuft auch als selbständiges Band über die Spitzen sämtlicher Dornen hinweg. Ligamenta interspinalia und supraspinalia finden sich im ganzen Bereiche der vertebrae verae.

Die Rippen verbinden sich an ihren hinteren Enden mit den Brustwirbeln gelenkig, an ihren vorderen gelenkig oder synchondrotisch mit dem sternum oder untereinander. Nur den beiden untersten Rippen fehlt an ihren vorderen Enden jede Befestigung mit Skeletteilen. In den articulationes costovertebrales artikuliert erstlich das Rippenköpfchen mit je zwei benachbarten Wirbelkörpern, zweitens das Rippenhöckerchen mit den Querfortsätzen (den letzten beiden Rippen fehlt diese Verbindung, auch artikulieren sie nur mit je einem Wirbelkörper). Die articulationes capitulorum costarum sind mit Ausnahme der obersten und der beiden unteren dadurch ausgezeichnet, dass die Bandscheibe zwischen den beiden die Gelenkpfanne bildenden Wirbeln sich in Gestalt des ligamentum capituli costae inter articulare zur crista capituli costae fortsetzt und somit jedes der Gelenke in zwei Abteilungen trennt. Zur Verstärkung der schwachen capsulae articulares dienen die ligamenta capituli costae radiata, welche vom Rippenköpfchen aus auf die Seitenflächen der artikulierenden Wirbelkörper ausstrahlen.

Die articulationes costotransversariae besitzen eine weite Kapsel und sind durch eine ganze Reihe von Verstärkungs-bezw. Hemmungsbändern ausgezeichnet. Als Verstärkungsband der Hinterfläche dient das viereckige, kurze, straffe, parallelfaserige ligamentum tuberculi costae. Von den übrigen Bändern füllt das ligamentum colli costae die Lücke zwischen dem Rippenhals und Brustwirbelquerfortsatz fast völlig aus. Die ligamenta costotransversaria laufen zwischen den hinteren Enden der Rippen und den Querfortsätzen. Man unterscheidet ein ligamentum costotransversarium anterius und posterius. Beide zeigen ähnlichen Verlauf vom Rippenhals zum Querfortsatz des nächstoberen Wirbels. Das hintere Band ist weit schwächer als das vordere; es setzt sich ausser am Querfortsatz auch am Gelenkfortsatz der Wirbel an. Vom ligamentum costotransversarium anterius und ligamentum colli costae wird eine Oeffnung begrenzt, das foramen costotransversarium, aus welchem der ramus intercostalis des Spinalnerven heraustritt.

Ligamenta flava между дугами грудных позвонков, если смотреть изнутри позвоночного канала; тела позвонков удалены распилами в области корней дуг. (Левые ребра удалены из суставов, правые ребра оставлены в естественном контексте.)

Задняя продольная связка и межпозвонковые волокнистые хрящи поясничных позвонков. (Своды удаляются спилами в области их корней.)

Распил тел позвонков, реберно-позвоночных сочленений и задних концов ребер (срез под углом 45° к срединной плоскости)

Связочный препарат средне- и нижне грудных позвонков и ребер, вид сзади.

 Связочный препарат средне- и нижнегрудных позвонков и ребер, вид слева. (Соответствующее верхнее ребро удаляется из суставов.)

Грудина с продольно распиленными в фронтальном направлении реберными хрящами.

Часть затылочной кости, атлант и эпистроф с их связочными связями при виде сзади (membrana atlantooccipitalis posterior)

Часть затылочной кости и верхние три шейных позвонка в виде спереди (membrana atlantooccipitalis anterior и верхний конец ligamentum продольной передней).

Срединный продольный срез articulatio atlantoepisttrophica (несколько схематизировано)

Membrana tectoria в проекции сзади (отпилены задняя часть затылочной кости и дуги трех верхних шейных позвонков, удалены суставные капсулы справа).

Шарнирное соединение зуба эпистрофея с атлантом. (Атлант освобождают от атлантозатылочного сустава, распиливают dens epistrophei и переднюю дугу атланта)

Вид на крестообразную связку атланта после удаления перепонки tectoria

ligamenta alaria после удаления крестообразной связки

Gelenke zwischen den Rippen und dem Brustbein, articulationes sternocostales, und Gelenkverbindungen zwischen atlas, epistropheus und Hinterhaupt, articulatio atlantooccipitalis und atlantoepistrophica.

Mit dem Brustbein verbinden sich die Rippenknorpel in den articulationes sternocostales teils synchondrotisch, teils gelenkig. Durch Synchondrose ist stets der erste Rippenknorpel am manubrium sterni befestigt. Zwischen den vorderen Enden des zweiten und siebenten Rippenknorpels finden sich dagegen meist echte Gelenke. Stets im Gelenke des zweiten Rippenknorpels mit dem sternum findet sich ein von der Stelle der synchondrosis sternalis zum vorderen Ende des Rippenknorpels ziehendes Band, das ligamentum sternocostale inter articulare, welches das Gelenk konstant zweikammerig macht. An den Verbindungen der dritten bis siebenten Rippe mit dem Sternal- rand ist das ligamentum sternocostale inkonstant, häufig auch, wenn es vorkommt, so gelegen, dass es das Gelenk in zwei ungleiche Hälften teilt. Als Verstärkungsbänder finden sich an der Vorderfläche der Gelenkkapseln die ligamenta st er no costalia radiata, die vom Ende des Rippenknorpels fächerartig auf die Vorderfläche des Sternums ausstrahlen. Die der unteren Rippen bilden unter Durchflechtung ihrer Fasern auf der Vorderfläche des (untern) Teils des Brustbeins die membrana sterni. Zwischen den Knorpeln der siebenten und zehnten Rippe können ebenfalls Gelenke Vorkommen, articulationes interchondrales genannt. Die synchondrosis sternalis zwischen manubrium und corpus hat mitunter eine Gelenkspalte.

Articulatio atlantooccipitalis und atlantoepistrophica.

Zur Bewegung des Kopfes auf der Wirbelsäule dient eine Gelenkkombination, welche die beiden articulationes atlantooccipitales und die articulatio atlantoepistrophica umfasst. Eine Eigentümlichkeit der Verbindung der beiden ersten Halswirbel mit dem Hinterhaupt sind die membranae atlantooccipitales. Sie dienen dazu, die weiten Lücken, welche zwischen atlas und Hinterhaupt und zwischen atlas und epistropheus sich finden, zu verschliessen. Die membrana atlantooccipitalis anterior zieht zwischen Hinterhauptsbein und vordem Atlasbogen, die membrana atlantooccipitalis posterior, eine Fortsetzung der ligamenta flava, verschliesst hauptsächlich den Raum zwischen Hinterhaupt und hinteren Atlasbogen bis auf die Durchschnittsstellen von Nerven und Gefässen.

Die articulationes atlantooccipitales, Hinterhauptsgelenke, wirken als symmetrisches Doppelgelenk. Sie stellen die gelenkige Verbindung der condyli occipitales der mit facies articulares superiores atlantis dar. Der Form der Gelenkflächen nach ist das Gelenk ein Ellipsoidgelenk. Die Kapsel ist ziemlich weit und schlaff und entbehrt der Hilfsbänder.

Die articulatio atlantoepistrophica, das Kopfdrehgelenk, ist ein aus drei Einzel-Gelenken kombiniertes Gelenk, 1. den beiden paarigen Gelenkverbindungen zwischen den unteren Gelenkflächen des atlas und oberen des epistropheus, 2. dem Gelenk zwischen dem dens epistrophei und dem vorderen Atlasbogen und zwischen dem hinteren Atlasbogen und dem ligamentum transversum. Letzteres ist ein Drehoder Radgelenk mit unvollkommen ausgebildeten Gelenkflächen, da der Epistropheuszahn nur an seiner Vorder- und Hinterfläche überknorpelt ist.

Die Kapseln des Atlantoepistropheal-Gelenks sind weit und schlaff. Das Gelenk ist mit einer Reihe von Hilfsbändern ausgestattet. Das sehr starke und feste ligamentum transversum atlantis entspringt von den medialen Rändern der massae laterales des atlas und durchquert dessen foramen vertebrale, den Zahn des epistropheus von hinten umschliessend. Es trägt eine überknorpelte der Hinterfläche des Zahnes zugekehrte Stelle, welches sich mit diesem gelenkig verbindet. Von der Mitte dieses Bandes ziehen nach oben und unten senkrechte Ausläufer. Der erstere Fortsatz geht gegen das Hinterhauptsbein, der letztere inseriert an der Hinterfläche des Epistropheuskörpers. Der so entstehende kreuzförmige Bandapparat führt den Namen ligamentum cruciatum atlantis. Ferner gehen noch drei dem Gelenk angehörige Bänder vom Zahnfortsatz des epistropheus aus, ein kleines schwaches mittleres und zwei starke seitliche. Das erstere, ligamentum apicis dentis genannt, läuft als ganz unbedeutender dünner Bandstreifen von der Spitze des Zahns zum Rande des Hinterhauptsbeins. Die seitlichen vom Epistropheuszahn ausgehenden viel kräftigeren ligamenta alaria laufen schräg nach aufwärts gegen den medialen Rand der Condylen des Hinterhauptsbeins. Sie befestigen den epistropheus am Schädel und wirken als Hemmungsbänder für das Gelenk. Der Bandapparat des Gelenkes ist gegen den canalis vertebralis hin von einer breitén festen Fasermasse, der membrana tectoria, bedeckt. Diese geht am Schädel in die dura mater über, nach unten zu setzt sie sich in das ligamentum longitudinale posterius fort.

Bänder des Kopfes und Kiefergelenk, articulatio mandibularis.

Die articulatio mandibularis ist das Gelenk zwischen dem capitulum processus condyloidei mandibulae und der fossa mandibularis bezw. dem tuberculum articulare des Schläfenbeins. Durch einen mit der Kapsel ringsum verwachsenen discus arti- cularis wird dasselbe in zwei völlig getrennte Abschnitte zerlegt. Die capsula articularis ist ziemlich schlaff und dünn. Sie umgreift die fossa mandibularis (bis auf den hintern nicht überknorpelten Abschnitt), das tuberculum articulare und den Unterkieferkopf. Am collum mandibulae findet sie ihren Ansatz. Sie wird verstärkt durch ein vom Jochbogen zum Unterkieferhals ziehendes Band das ligamentum temporomandibulare.

Правый височно-нижнечелюстной сустав, вид сбоку.

Правый височно-нижнечелюстной сустав, вид с медиальной стороны

Правый височно-нижнечелюстной сустав вскрыт сагиттальным разрезом пилой

Selbständige Bänder am Kopfe.

In der Nähe des Unterkiefergelenks aber ohne jede direkte Beziehung zu demselben liegen zwei Bänder, das ligamentum sphenomandibulare und ligamentum stylomandibulare. Ersteres geht von der Unterfläche des grossen Keilbeinflügels in der Nähe der spina angularis aus und inseriert sich an die lingula mandibulae. Letzteres entspringt am processus styloideus und geht zum angulus mandibulae. Beide Bänder sind schwach und mehr fascienartig. Namentlich das stylomandibulare strahlt direkt in die Fascie des m. pterygoideus internus (fascia buccopharyngea) aus.

Ausser diesen Bändern gibt es am Kopfe noch ein weiteres selbständiges Band, das ligamentum pterygospinosum. Es läuft zwischen der spina angularis des Keilbeins und dem obern Ende der lateralen Lamelle des processus pterygoideus. Mitunter verknöchert es und bildet dann einen als processus pterygospinosus (Civinini) bezeichneten Fortsatz.
 

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